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Grußwort

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


wir laden Sie ganz herzlich zum 6. Update Herzchirurgie Ulm (UHU) am

Mittwoch, den 19. September 2018
ab 16.30 Uhr in die Donauhalle (Messe Ulm) ein.

Wir möchten dieses Mal einen interdisziplinären Blick auf die
Herzmedizin werfen, in der die Herzchirurgie häufig die letzte
Therapiemöglichkeit für die Patienten darstellt. Die demografische
Entwicklung zeigt uns gerade, dass kardiovaskuläre Erkrankungen und
damit auch die terminale Herzinsuffizienz weiter zunehmen. Welchen
Stellenwert dabei die mechanische Kreislaufunterstützung einnimmt,
wird uns Professor Mohacsi aus Zürich vorstellen. Ein praktisch sehr
relevantes Thema ist psychosoziale Re-Integration älterer Patienten
nach schweren Herzoperationen. Hierüber wird uns Professor
Denkinger aus dem Geriatrischen Zentrum Alb/Donau in Ulm berichten.
Einen ganz neuen Blickwinkel auf die Entstehung der Arteriosklerose
wird uns Professor Haverich aus Hannover vermitteln. Neue
Wege in der Lehre, besonders in der Vermittlung der komplexen
Herzanatomie, werden mit Stereoskopie und Virtual Reality
beschritten. Herr Dr. Öchsner aus der Kardioanästhesie in Ulm wird
hierauf nicht nur in seinem Vortrag, sondern auch im Rahmenprogramm
mit praktischen Übungen eingehen. Großen Wert legen wir auf
die Praxisnähe der Beiträge, die besonders in den spannenden
Fallvorstellungen durch Dr. Skrabal zum Tragen kommen. Hier werden
Sie vielleicht den einen oder anderen Ihrer Patienten wiedererkennen.

Erstmals wird dem wissenschaftlichen Programm ein Patiententag am
18. September 2018 vorgeschaltet sein, zu dem wir separat einladen.

Der „UHU“ hat sich zu einer ausgezeichneten Plattform für den
kollegialen Austausch zwischen niedergelassenen und stationären
ärztlichen Kollegen sowie Mitarbeitern der Herzmedizin (Ärzte,
Wissenschaftler, Studenten, Pflegende) am Universitätsklinikum Ulm
entwickelt. Das Team der Herzchirurgie würde sich freuen, Sie zu
dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Im Anschluss wird es wieder
Gelegenheit für einen persönlichen Erfahrungsaustausch geben.


Ihr
Prof. Dr. med. Andreas Liebold

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